Von sensiblen Arbeiten im Angestelltenverhältnis

Zumindest aus meiner 17-jährigen „Erfahrungsperspektive“ 🙂

Von sensiblen Arbeiten im Angestelltenverhältnis
Titel der Story: Anleitung für ein „erfülltes“ (hoch)sensibles Arbeiten im Angestelltenverhältnis

Ja ich weiß wir befinden uns noch immer in „energiegeladenen“ pandemischen Zeiten, in denen alle Menschen froh sind einen „festen“ und „sicheren“ Arbeitsplatz zu haben, um halbwegs bei klarem Verstand zu bleiben und zu „funktionieren“.

Wirklich alle?

Ich meine ich war nie so wenig unterwegs im außen und hab nie so wenig neue Menschen persönlich kennengelernt wie gerade, aber alleine was ich in meinem kleinen Umfeld und in einer wertschätzenden liebevollen Social Media Bubble erkannt habe ist, das gerade in der Pandemie total viele sensible Menschen aufgrund der „schwierigen“ Umstände gemerkt haben, dass sich in ihrem Leben, ganz besonders beruflich etwas ändern darf – vielleicht sogar muss!

Das die Zahlen der psychischen Erkrankungen so hoch gegangen sind liegt m. E. ganz klar an der Angst, der Unsicherheit & den zusätzlichen Belastungen die diese Phase gerade mit sich bringt – dennoch gibt es auch viele Menschen die schlicht „unglücklich“ sind mit ihrem Job.

Sie wollen mehr als einen „simplen“ Job für den Broterwerb – ja, gerade jetzt – sie brauchen einen Sinn in ihrer Tätigkeit!

Die vielbeschriebene „Purpose“-Bewegung ist kein simpler Trend, sie ist ein Zeichen unserer Zeit. Viele von haben viel zu lange ausgeharrt in diesen „nicht gesundheitsfördernden“ Strukturen, in der Hoffnung das sich alleine etwas verändert.

So ging es auch mir beruflich, ich habe funktioniert da uns das Leben gesundheitlich in den letzten fünf Jahren vor immer neue Herausforderungen für Wachstum stellte und natürlich weiterhin Rechnungen eingingen.

Glaubt mir ich kenne ihn nur zu gut den Spagat zwischen Sehnsucht & Sinn und dem notwendigen „Broterwerb“. Je nachdem wie aufreibend die familären Bedingungen sind, ist es für manche Menschen auch besser um alle Bälle gleichzeitig weiter „jonglieren“ zu können, wenn sie weiter in den bewährten Strukturen bleiben und sich versuchen innerhalb dieser etwas mehr Raum für das sensible „Sein“ zu schaffen. Denn sonst wäre keinem damit gedient, was ich gut verstehen kann.

Andererseits gibt es auch Menschen die gerne alles auf eine Karte setzen, mehr Kapazitäten mental/finanziell haben um Risiken einzugehen – was natürlich besonders wichtig ist wenn man Familie und Verpflichtungen hat.

Ich es herausfordernder ist für sensible Menschen sich in einem Angestelltenverhältnis wohl zu fühlen und gesund zu bleiben, möchte ich mit damit starten euch hilfreiche Impulse für einen besseren Umgang mit euerer Beruf in einem Unternehmen zu geben. In der nächsten Woche beschäftige ich mich dann mit der Selbständigkeit, die meiner Meinung nach mehr im „Naturell“ eines sensiblen liegt.

Kurz zum Einstieg nochmal auf den Punkt gebracht was „Hochsensibiltät“ ist und wie macht sie sich grob bemerkbar – wenn du dazu mehr lesen willst lies mal meinen Blog zur Hochsensibilität:

  • ist ein Persönlichkeitsmerkmal
  • Intensivere, tiefere, umfangreichere Sinneswahrnehmung auf Basis der fünf Sinne – meist haben die sensiblen Menschen auch noch eine Art sechsten Sinn, nämlich eine „ausgeprägte Empathie“ (Wahrnehmung von Stimmungen anderer Menschen, „Stimmungslage“ der Welt etc.).
  • Spiritualität & Sinn fehlen den meisten in ihrem aktuellen Leben und dürfen wieder entdeckt und integriert werden

1. Einige Eigenschaften von (hoch)sensiblen Arbeitnehmern, die für Arbeitgeber besonders wertvolle Skills darstellen (bewusst/unbewusst beim sensiblen vorhanden):

  • Fähigkeit Big-Picture zu sehen – Ganzheitliches, langfristiges denken!
  • Gewissenhaftigkeit
  • Neugier/Wissbegierde/Große Lernbereitschaft
  • Wegbereiter/ Innovationsbewusstsein/ Hinterfrager – Neudenker!
  • Ambitioniert
  • Verantwortungsvoll
  • Vielseitig Interessen / Vielseitige Lebens- und Berufserfahrung!
  • Learning on the Job/Problemsolver-Mentalität
  • Kreativität/Innovationsstreben
  • Fähigkeit sich & andere zu motivieren
  • Genialer Team-builder & Netzwerker
  • Veränderungsbereitschaft
  • Empathiefähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Loyalität
  • Fähigkeit der Selbstmotivation
  • Veränderungswille-> „Weltverbesserer“- Syndrom 😉

2. Was sind gute Rahmenfaktoren für „Wohlgefühl“ als sensibler bei einem Unternehmen?

Sprich worauf dürfen Unternehmen gerne mehr achten bzw. was können wir als sensibleArbeitnehmer versuchen beim AG anzuregen. Falls ihr euch natürlich aktuell einen neuen Arbeitsplatz sucht, könnt ihr das gleich im Hinterkopf haben:

Räumlich:

  • Eigenes Büro / kleine Büros für zwei bzw. entspanntes weitläufiges Raumkonzept mit Trennung von Arbeitsplätzen (gerne mit Grünzeug): Die Geräuschkulisse in Großraumbüros ist oft enorm und wird für sensible schneller zum Stressfaktor; nachsteuern ist zwar mit Noice Chanceling Kopfhörern möglich aber es ist echt ratsam lieber an einer ästhetischen Raumaufteilung die gleichzeitig isoliert zu „arbeiten“. Materialien die sensiblen Naturmenschen dabei zu Gute kommen sind vor allem Pflanzen, Holzelemente die auch eine gemütliche Atmosphäre schaffen – im übrigen tut dies wohl allen Menschen besser als eine graue Stofftrennwand :(.
  • wohltuendes Lichtkonzept das die Gesundheit, der wichtigen Ressource Mensch – zweifach stützt – und zwar physiologisch im Bereich der Augen (da gibt es Studien was den Augen gut tut!) und mental. Auf dem Gebiet darf sich gerne noch viel in Unternehmen tun, auch Anbieter solcher Systeme dürfen noch kreativer und vor allem kostengünstiger werden. Natürlich ist sowas eine „Investition“ für einen Arbeitgeber, aber die Auswirkung von Wohlgefühl auf die Produktivität & mehr Gesundheit sind nicht zu unterschätzen. Ich träume groß: von einer Welt in der der Mensch als wichtigste Ressource, wieder der Wertschätzung erfährt die er verdient!
  • Ruheraum mit Liegemöglichkeit zum Hinlegen für einen „Powernap“ in der Mittagspause
  • gemütliche Sitzecken für Pausen die ein menschliches Wesen bewiesenermaßen jede Stunde für die Gesundheit braucht.
  • Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Arbeitsplatzes, selbst wenn man kein eigenes Büro hat fühlt man sich gleich wohler wenn man ein Bild, einen Talisman oder eine Pflanze von zuhause mitbringen kann. Ich hab mir als Ästhet meist die Freiheit genommen mir mein Reich schön zu gestalten.
  • Wenn möglich: switch zu modern gestalteten gemütlichen Räumlichkeiten mit Farbe und Naturmaterialien, wie sie Co-Workingspaces aktuell auch verstärkt aufgreifen, da sie um den „Hygee“ (Wohlfühl-)- Effekt auf die Produktivität wissen.
  • Da ich persönlich bin als sensible der Spiritualität & Energielehre sehr zugetan, man könnte fast sagen ich „spüre die Energie in Räumen“ und zwar ausgelöst durch vergangenes & aktuelles das sich in den Räumen abspielt. Für mich ist es deshalb eine „innere Wahrheit“ das an manchen Räumen oder Plätzen auch einfach von Grund auf „schlechte Energie“ herrscht und sie meine Lebensenergie nicht anreichern. Leider lässt sich darauf nicht immer aktiv Rücksicht nehmen, sonst wäre ich bei dem letzten Job nicht gelandet oder hätte gleich mal mein Räucherwerk und Klangschalen zur Energiereinigung mitgebracht ;).

Ich weiß das sich die räumlichen Gegebenheiten, leider nicht immer ändern lassen, aber vielleicht lässt sich ja was daran drehen. Mir war es zugegeben beim meinem alten Arbeitgeber nicht möglich, mich in dem grauen Großraum-Uraltgebäude mit Leuchtröhrenbeleuchtung überhaupt ansatzweiße wohlzufühlen. Klar habe ich trotzdem geleistet, aber ich bin mir sicher es wäre weniger anstrengend gewesen für Körper & Geist, wenn es in all den Punkten besser abgeschnitten hätte.

Organisatorisch:

  • Offenheit & Innovationsgeist als gelebtes Unternehmensleitbild
  • Veränderungsbereitschaft es Unternehmensfür neue Trends/Arbeitsmodelle etc.Halbwegs strukturierte Abläufe/Arbeitsbedingungen
  • Interne gegenseitige Mitarbeiter-Förderungskonzepte: Mentoring/Patenschaften/Sparing werden angeboten & aktiv gelegt
  • Denken von Führung- und HR in „Talent“ & „Potenzial“ des Arbeitnehmers
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement 
  • Weiterbildung der Führung/HR im Punkto aktueller Themen wie z. B. Hochsensibilität und mentalen Belastungen bei Mitarbeitern
  • Remotework /HO-Work

Zwischenmenschlich:

  • Konstruktive, offene Feedbackkultur – gepaart mit „aktivem Zuhören“
  • Wertschätzung vorgelebt von jeder Hierarchieebene
  • Wir-Kultur
  • Ausgeglichenes Arbeitsklima
  • Flexibilität
  • Kreativen erfüllenden – gern auch philosophischen Austausch mit den Kollegen, privat & beruflich durch Brainstorming, Sparing, Mentoring etc.
  • Interesse am Wachstum des Arbeitsnehmers – als förderungswürdige Ressource
Wichtig: 
-Auch wenn sich vielleicht einiges in einem "bestehenden System" nicht ändern lässt, so gibt es doch immer Potenzial zur Entwicklung mit anfänglichen kleinen Veränderungen die in die richtige Richtung führen können. Wenn nichts änderbar ist und einen das belastet, gilt immer: Love it, change it or leave it! Haltet nie zu lange in einem Unternehmen aus das euch eure "Energie" raubt, das führt sensible oftmals direkt in die "Depression".

- Meiner persönlichen Erfahrung nach, ist es die erfüllenste Art & Weise für einen HSP selbständig oder freiberuflich zu arbeiten. Um sich im Angestelltenverhältnis langfristig einrichten zu können -ohne dabei gravierende Energieverluste hinzunehmen - bedarf es einer bewussten, achtsamen und mitfühlenden Lebenshaltung, sich selbst gegenüber. Sonst kann das alltägliche "Leid" & der Energieverlust schnell zur Erschöpfung oder schlimmstenfalls zur "Depression" führen.

Hinweis zum räumlichen ergonomischen "Wohlgefühl":
Eine Studie des Frauenhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation belegt, dass die Produktivität alleine durch ergonomisch günstig gestaltete Arbeitsplätze um bis zu 36% gesteigert werden kann - vom Wohlgefühl ganz zu schweigen.

3. Was sollte der Job einem sensiblen am besten bieten (damit keine Einbuße an „Lebensenergie“ entsteht, die langfristig in Erschöpfung, Burnout und/oder Depression münden kann) bzw. wie sollte er angelegt sein?

  • Vielseitige, abwechslungsreiche Aufgaben & Themengebiete; aber: gerne in einem halbwegs geordneten Rahmen!
  • Was versprochen wird sollte eingehalten werden – sonst schlegt die Loyalität des HSPs schnell in Bitterkeit um.
  • Onboarding sollte stattfinden- ein guter Einstieg, ist die beste Basis für ein geniales kreatives Arbeitserlebnis!
  • Generalisten-Position: Sollte einen Blick über den Tellerrand ermöglichen, denn HSPs sind große Talente im Punkto Weitblick und erkennen von Schwachstellen in einem großen System.
  • Flexible Arbeitszeitmodelle
  • Wertschätzung & Anerkennung für geleistetes
  • Möglichkeit zur Weiterentwicklung, nicht nur durch Seminare sondern vor allem durch interen Erfahrungsaustausch und „voneinander lernen“ im Team.
  • Emphatische & soziale Fähigkeiten nutzen durch aktiven Beitrag zum Team-Building
  • viel ruhigen und gerne ästhetisch, modernen „Wohlfühl“-Raum
  • Raum für Kreativität
  • Akzeptierte Ruhepausen
  • Offenheit für „andere“ Arbeitsstil der zum selben, wenn nicht noch „besseren“ Ergebnis führt
  • Offenheit für Learning-on-the-Job & „positive Fehlerkultur“ im Unternehmen

4. Was ist wichtig als sensibler im Blick zu haben um die Herausforderungen des „Angestelltenverhältnis“ bestmöglichst zu bewältigen?

  • Entwicklung von Selbst-Bewusstsein- wichtige Fragestellungen: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was sind meine Fähigkeiten ? Was tut mir gerade gut? Was sind meine Ressourcen die mir helfen aufzutanken? An welchem Punkt im Leben stehe ich? Möchte ich da sein? Was kann ich ggf. ändern? Brauche ich dabei gerade Unterstützung um klar zu sehen?
  • Entwicklung von Selbstannahme & Selbstwirksamkeit: Kann ich mich so sein lassen wie ich bin? Mag ich mich so halbwegs wie ich bin? Was darf ich für mich – ggf. mit Unterstützung Dritter – zu mehr „Wohlgefühl“ verändern?
  • Lebensenergie im Blick haben & den „Balanceakt“ auf dem sensiblen Drahtseil lernen: Fühle ich mich jetzt und hier, mit dem was ich tue wohl? Kann ich meinen eigenen Bio-Rhytmus leben? Kann ich ausreichend kreativ sein? Schlafe ich noch gut? Habe ich halbwegs Freude daran dieser Tätigkeit in diesem Unternehmen nachzugehen?
  • Kultivierung einer „achtsamen“ Lebenshaltung: Wann brauche ich eine kurze Pause? Was fühle ich gerade? Was tut mir gerade nicht gut? Was brauche ich um mich besser zu fühlen? Trinke ich genug? Nehme ich mir genug Zeit für mich? Was stresst mich gerade am meisten? Welche Ressource fördert mich gerade am besten
  • Entdecken des eigenen einzigartigen „Potenzials“ das jeder Mensch besitzt auf dem Weg hin zur Berufung!

5. Beste Jobs- Charakteristika für sensible: Generalist/Problemsolver/Prozessoptimierung/Berater/Netzwerker

6. Sinnhafte Job -Beispiele für sensible: Mediator:in, Coach:in, Erzieher:in, Ärzt:in Heilpraktiker, Autor:in, Feel Good Manager:in, Psycholog:in, Therapeut:in, Designer:in, Künstler:in, Fotograf:in, Pflegeperson.


Denke diese vier Fragen & zwei Job-Impulse sind die wesentlichsten, die ich euch für einen „angenehmen Arbeitsplatz“ im Angestelltenverhältnis basierend auf eigener „umfangreichen“ (da vielinteressiert & viel ausprobiert!) Erfahrung und Recherche mit auf den Weg geben kann.

Als ich meine berufliche Laufbahn in 2004 startete, hätte ich nur davon träumen können diese Art von „beruflicher Wohlfühlanleitung“ als sensibler an der Hand zu haben, deshalb war es mir ein wichtiges Anliegen sie für euch endlich mal aufzuschreiben damit ihr es leichter habt euren Weg der beruflichen „Erfüllung“ im Jungle der Herausforderungen zu finden.

Wenn man mit den Jahren an seinen Herausforderungen & Fähigkeiten wächst, darf sich eineigener sensibler, offener, zentrierter, mitfühlender, freiheitsliebender, liebevoller und respektvoller Lebensstil entwickeln der euch authentisch „sein“ lässt!

Viel schöne & erfüllende Momente dabei.

Von HerZen💖,

Silke

P.S: 🎧Höre dazu meinen heutigen Zensibility Podcast 🌸, gesponsort von @Readly – der App die uns mit Magazinen wie @happinez zum träumen anregen möchte. 

➡️Hierzu hab ich zudem für euch als Leckerli 🍪 in den Shownotes des Podcasts und in meiner Bio (unter: Instagram-Linkliste!) den Link für ein kostenloses Monats-Probeabo von „Readly“  exklusiv für Zensibility am Start (läuft danach aus – ohne Abofalle – verfügbar am 17.11.21!): de.readly.com/zensibility 🌸❣️

👉🏻Damit möchte ich den  „Lesern“ unter euch den Einstieg in die magische Welt von Magazinen & Zeitschriften, in nachhaltiger elektronischer Form, online/offline und von überall, versüßen den Readly für nur 9,99€ (jederzeit kündbar) im Monat für ca. 5000 Magazine anbietet! 

—————

🌸Einen „Energieausgleich“ für die Arbeit die hinter den Impulsen steckt könnt ihr mir gerne per Paypal zukommen lassen:

https://www.paypal.com/donate?business=hello%40zensibility.de&no_recurring=0&item_name=www.zensibility.de&currency_code=EUR ; Betreff: privates Dankeschön; (Bitte die Spende an „Freunde“ senden sonst wird es für uns beide gebührenpflichtig).

🌸 Wenn euch meine Themen in eurem „Sein“ unterstützen abonniert gerne meinen Podcast  um regelmässig neue Impulse und Perspektivenwechsel zu erhalten.

🌸Über eine Bewertung  meines Podcasts würde ich mich zudem riesig freuen! 💖-lichten Dank ihr Lieben!

———

Zensibility Social Media:

🌸 Website: https://www.zensibility.de/

🌸 Insta: https://www.instagram.com/Zensibility_20/

🌸Facebook: https://www.facebook.com/zensibility20

🌸YouTube: https://youtube.com/channel/UCJhKChOPpFgSJp4dfTXbCUg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.